Kern ist Spezialist für moderne Prothesen

Prothesen BildMit einer modernen Prothesenversorgung, wie es das Sanitätshaus Kern Bein- und Armamputierten ermöglicht, können die Behinderten wieder selbstständig durchs Leben gehen.

Die kompetenten Mitarbeiter verfügen über fundierte Kenntnisse, um auch die schwierigsten Versorgungen durchzuführen. Das stellte vor rund zwei Jahren auch die Kern-Mitarbeiterin Lisa Stokuca in Haiti unter Beweis. Die junge Orthopädietechnikerin leistete ehrenamtlich, im Rahmen des Hilfsprogramms „medi for help“ in Haiti, Hilfe. Lisa Stokuca versorgte in einem Haitianischen Krankenhaus Erdbebenopfer mit Beinprothesen. Lisa Stokuca fertigte Gipsabdrücke, baute und passte Prothesen an. Sie half, unterstützte und ermutigte vor allem die Betroffenen bei ihren ersten Schritten mit den neuen Beinprothesen. „medi for help“, das Hilfsprojekt von medi hilft vor Ort mit Prothesen, Prothesenschuhen und unterstützt Orthopädie-Techniker, die sich in den Dienst dieser guten Sache stellen. Weitere Informationen unter www.medi.de und www.medifor-help.com.

Vor Ort und für die Region versorgt das Unternehmen Sanitätshaus Kern seit über 60 Jahren zahlreiche Bein- und Armamputierte in Deutschland mit Hightech-Prothesen. Das alles unter Einsatz der modernsten und leichtesten Carbonfaser-Werkstoffe und Passteile nach dem neuesten Stand der Technik.

tl_files/sanitaetshaus_kern/images_content/IMG_0224_scharf_2.jpgDa eine Amputation für den Betroffenen immer ein bedeutender Eingriff in sein bisheriges Leben bedeutet, stellt die Anpassung einer Prothese für den Betroffenen immer eine neue Herausforderung und gleichzeitig die Zurückgewinnung neuer Lebensqualität dar. Vor allem in der Anfangszeit ist der Amputierte beunruhigt, wie es weiter geht, welche Ansprüche bestehen und wie man eine Prothese bekommt, die zu den eigenen Bedürfnissen passt. Jedoch vor allem jüngere amputierte Patienten finden schnell wieder zurück in den Alltag. „Wer bereit ist, Amputation und Prothese nicht als Schicksal, sondern als Chance anzunehmen, dem wird es auch leichter fallen, mit der Prothese umzugehen, sie wie selbstverständlich in sein Leben zu integrieren und dieses nahezu ohne Einschränkungen weiterzuführen“, weiß der Spezialist für Orthopädietechnik, Carl-Rudolf Kern aus seiner Erfahrung zu berichten.

Darüber hinaus halten die gut geschulten Mitarbeiter des Sanitätshauses für kranke und ältere Patienten viele Hilfen und Unterstützungsmaßnahmen, die das Leben mit der Prothese erleichtern, bereit. Weitere Informationen im Sanitätshaus Kern, Am Bahnhof 1, 65510 Idstein, Telefon 06126/5057900, Fax 06434/5847 und www.sanitaetshaus-kern.de.

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